HERZLICH WILLKOMMEN BEI DEN SCHRIESHEIMER GRÜNEN!

 

Dies ist der gemeinsame Internetauftritt der GRÜNEN LISTE SCHRIESHEIM sowie des Schriesheimer Ortsverbandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Die GRÜNE LISTE ist ausschließlich kommunal tätig für Schriesheim, Altenbach und Ursenbach. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sind zuständig für alles was über die Stadt Schriesheim hinausgeht: Kreis-, Landes-, Bundes- und Europapolitik. 

Michael Krebs - am 22.11.19 "Live" im Zehntkeller

Michael Krebs, der am 22.11.19 bei uns im Zehntkeller auftritt, ist in diesem Video mit seiner Band "Arbeitsgruppe Zukunft" zu sehen, in der Marc-Uwe Kling und Julius Fischer auf das "Huh!"-Rufen reduziert sind. Aber keine Sorge: Den Song bringt er solo genauso packend und statt Marc-Uwe und Julius werden wir Zuhörer halt "Huh!" rufen müssen!

 

Runder Tisch Artenschutz und Landwirtschaft am 09.11.19 14:30 Uhr im Goldenen Hirsch Schriesheim

Gibt es einen Kompromiss zu dem Volksbegehren für mehr Artenschutz? Mit Uli Sckerl

Euch ist bekannt, dass in Baden-Württemberg ein Volksbegehren für mehr Artenschutz gestartet wurde.Aufgrund heftiger Widerstände in der Landwirtschaft hat sich die grün-schwarze Landesregierung und die sie tragenden Parteien entschlossen, in dem Streit zwischen Natur- u. Artenschutz einerseits und Landwirtschaft andererseits eine vermittelnde Rolle einzunehmen.

Ein erstes Ergebnis sind gemeinsame Eckpunkte, die zwischen der Landesregierung, dem Trägerkreis des Volksbegehrens und den Landwirtschafts-Verbänden als Grundlage für einen neuen Gesetzentwurf zum Artenschutz vereinbart worden sind. Seitdem wird an der Umsetzung dieses Gesetzentwurfs gearbeitet.

Die Grüne Liste und der Ortsverband der Grünen werden nun gemeinsam mit unserem Landtagsabgeordneten Uli Sckerl bei einem „Runden Tisch Artenschutz“ am Samstag, 9. November 2019, Beginn: 14.30 Uhr, Ort: „Goldener Hirsch“, Heidelberger Str. 3 über den aktuellen Stand informieren.Es gibt einen Bericht über die Eckpunkte und die Arbeiten am Gesetzentwurf, eine kritische Bewertung des Verfahrens durch Vertreter von Naturschutz und Landwirtschaft und eine allgemeine Aussprache. Interessierte sind herzlich dazu eingeladen.

Spielplatz-Infotreffen in Altenbach

Wie soll es weitergehen?

Großer Andrang bei unserem Spielplatz-Infotreffen in Altenbach. Das Überfahrtsrecht eines Nachbarn verhindert die Neugestaltung des Spielplatzes. Fraktionssprecher Christian Wolf und Bürgermeister Hansjörg Höfer diskutierten mit den Eltern und suchten Lösungen. Zuerst wird jetzt mit allen Nachbarn gesprochen, ob sie Gelände für die Erweiterung des Spielplatzes an die Stadt verkaufen. Falls die Gespräche nicht erfolgreich sind, muss der Spielplatz leider verkleinert werden, damit die Zufahrt zum Nachbargrundstück getrennt vom Spielplatz gebaut werden kann. Christian Wolf regte noch eine Arbeitsgruppe mit interessierten Eltern an, um die Neugestaltung dann zügig voranzubringen. Vielen Dank an alle, die gekommen sind!

Sich für die Demokratie einsetzen - „Wie funktioniert Populismus?“

mit den Referenten Dieter Roth und Fritz B. Simon

„Sich für die Demokratie einsetzen“ ist das Motto unter dem die Grüne Liste Schriesheim nun schon die zweite Veranstaltung abhält. „Wie funktioniert Populismus?“ ist die Frage, die an diesem Abend thematisiert wird und dazu sind zwei hochkarätige Referenten geladen: Prof. Dr. Dieter Roth hat 1974 die „Forschungsgruppe Wahlen“ (Politbarometer ZDF) mit gegründet. Prof. Dr. Fritz B. Simon ist Psychiater, Psychoanalytiker, Familientherapeut, zudem Mitbegründer des Heidelberger Carl-Auer-Verlag und hat sich als Autor von „Anleitung zum Populismus“ lange und intensiv mit dem Phänomen Populismus beschäftigt. Das Interesse der Schriesheimerinnen und Schriesheimer ist groß, ca. 100 Personen sind an diesem Abend im Goldenen Hirsch zusammen gekommen.

Simon weist als Psychologe darauf hin, dass Populisten immer über Ausgrenzung von Minderheiten agieren, einfach weil es keinen tragfähigen gemeinsamen Nenner gibt, der Mehrheiten klar homogenisiert. Darüber hinaus stellt er klar, dass Populisten Gefühle und Geschichten verwenden um ihre Wirkung zu entfachen und die Gesellschaft zu spalten.

Dieter Roth legt den Fokus auf einen anderen Aspekt. Er als Wahlforscher versucht aufzuzeigen, wie Populisten an die Macht kommen. Er legt schlüssig dar, wie der Begriff „Demokratie“ in seiner ursprünglichen Bedeutung als „Herrschaft des Volkes“ von Populisten benutzt wird und zur Legitimation des angeblichen „Willen des Volkes“ herangezogen wird. Da trifft sich seine Ausführung mit der von Simon, denn eine „Mehrheit“ gibt es nur indirekt über die Abgrenzung von Minderheiten, ist also nur konstruiert legitimiert.

Er erläutert zudem die „7 Tricks der Populisten“

1.       Wir sind das Volk (wir gegen die da oben)

2.       Schlichte Sprache und stätige Wiederholung

3.       Das Schüren von Ängsten

4.       Gezielte Provokationen oder Formverletzungen

5.       Gezielte Falschmeldungen (fake news)

6.       Verbreitung von Verschwörungstheorien

7.       Inszenierung durch Macher und Führer

In der von Magrit Liedloff von der Grünen Liste angestoßenen Diskussion zwischen den beiden Referenten werden weitere Aspekte thematisiert und vor allem die Spaltung der Gesellschaft in Ländern, in denen Populisten an die Macht kommen, als die große Gefahr dargestellt. Beide kommen überein, dass die repräsentative Demokratie ein sehr wertvolles Gut darstellt und auch in ihrer Unvollkommenheit die bislang beste Idee ist, die demokratischen Gesellschaften entwickelt haben.

In der Publikumsdiskussion stellt sich zunächst die Frage, ob der linke Populismus nicht auch ein gesellschaftliches Problem darstellt. Die Manipulierbarkeit von Wahlen durch Social-Media wird ebenfalls thematisiert. Inwieweit der der kalkulierte Tabubruch für mediale Aufmerksamkeit sorgt, oder auch Populisten bevorzugt in den Medien zitiert und eingeladen werden um höhere Einschaltquoten zu erreichen, wird ausgiebig diskutiert und von Seiten der Referenten kommentiert.

Am Ende der Veranstaltung gewinnt man den Eindruck, dass sowohl Veranstalter aber vor allem auch die Zuhörer sehr zufrieden mit dem Verlauf des Abends sind. Weitere Termine in der Veranstaltungsreihe sollen folgen!

Werner Koczwara bastelt aus juristischen Stilblüten ein buntes Programm, das das Zwerchfell strapaziert

120 begeisterte ZuschauerInnen feiern Erfolgsprogramm

Mehrmals an diesem Abend im Zehntkeller sehen sich Sitznachbarn ungläubig in die Augen und fragen sich: "Kann das wirklich sein, dass es einen solchen Paragrafen gibt?" Es kann nicht nur sein, es ist so und das sogar durch alle Instanzen bestätigt!

Die deutsche Justiz basiert auf teilweise haarsträubenden Gesetzestexten. Dass "Juristendeutsch" noch um ein vielfaches schwieriger ist als die ohnehin schon als schwierig geltende Muttersprache, war eine zentrale Zutat in dem Erfolgsprogramm vom Werner Koczwara. So manche Formulierung aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) wirkt wie ein Zungenbrecher aus Idiomen, die für einen Nicht-Juristen inhaltlich nur schwer zu erfassen ist.

Diese Vorlagen nimmt Koczwara in bester Mittelstürmer-Manier an um sie unhaltbar im Netz zu versenken. Was in §§ 961f BGB zum Thema "Eigentumsverlust bei Bienenschwärmen" festgelegt wurde, war sicherlich im 19. Jahrhundert ein relevantes rechtliches Problem, wirkt jedoch heute seltsam antiquiert. Trotzdem, oder gerade deshalb wird das Zwerchfell in Koczwaras Ausführungen und Kommentaren an diesem Abend extrem belastet!

Auch die Gerichtsprotokolle über tatsächlich erfolgte Verhandlungen mit teilweise unglaublichen Ansprüchen von Klägern bieten reichhaltiges Potential für teils süffisante Abschweifungen und treffsichere Pointen des Erfolgskabarettisten.

Und so gehen zwei Stunden schnell vorbei und hinterlassen 120 begeisterte Zuschauer, unter denen, wie Koczwara erwähnt, auch immer Juristen sind. So mancher wird sich gedacht haben, dass Jura mit einem solchen Dozenten tatsächlich ein verlockendes Studienfach wäre - hier muss man erwähnen, dass es auch in echten Hörsälen sehr unterhaltsam referendierene Hochschullehrer gibt. Die Grundlagenvorlesung, die Koczwara bietet, ist jedoch losgelöst von der Hochschulreife ein Vergnügen, das man sich nicht entgehen lassen sollte!

Mahnwache gegen Antisemitismus und rechten Terror

Über 100 Mitbürgerinnen und Mitbürger setzen ein Zeichen

Wir freuen uns sehr, dass trotz der sehr kurzfristigen Ankündigung über 100 Mitbürgerinnen und Mitbürger unserem Aufruf gemeinsam den Opfern des rechtsradikal motiverten Terroranschlags von Halle (Saale) zu gedenken und gegen die Spaltung unser Gesellschaft einzutreten, gefolgt sind.

Nicht nur die Grüne Liste, sondern auch die CDU und auch die SPD waren prominent vertreten, was zeigt, dass es eine parteipolitisch übergreifende Betroffenheit gibt, die in dieser spontanen Aktion Ausdruck fand.

Ein besonderer Dank gilt Pfarrerin Suse Best, die den Platz vor der evangelischen Kirche in Schriesheim nicht nur als Veranstaltungsort ermöglicht hat, sondern auch aktiv zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen hat.

Wie unsere Stadträtin und stellvertretende Bürgermeisterin Fadime Tuncer in ihrer Ansprache betont hat, stehen wir zu der besonderen Verantwortung, die Deutschland gegenüber antisemitischen Tendenzen hat, und werden die Rechte unserer jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern gegen antisemitischen Angriffe verteidigen.

Unsere Trauer gilt aber vor allem den Opfern (welche nicht jüdischen Glaubens waren!) dieses perfiden und niederträchtigen Terrorakts, denen wir im Rahmen einiger Schweigeminuten Respekt und Gedenken entgegen gebracht haben.

Wir alle sind betroffen. Und den Sympathisanten des Terroraktes bringen wir klar zum Ausdruck: Ihr werdet unsere Mehrheit nicht brechen!

Über 200 Besucher beim Circus Inclusioni

Der Heidelberger Beschwerdechor unter der Leitung von Bernhard Bentgens verzaubert das Publikum

Die Schriesheimer Mehrzweckhalle war nicht mehr wiederzuerkennen! Dort, wo man sonst in die riesige Halle eintritt, war der Weg umgeleitet, es ging an Anweisern in Livrees vorbei, am Tresen entlang, man stand auf einmal vor einem Popcorn-Automaten, gelangte hinter die Bühne und trat "Ta-ta!" in die erleuchtete Manege!

Und je später man diesen Weg kam, umso größer war das Publikum, das einen dabei erwartete. Weit über 200 Zuschauer kamen zur ersten KULTURHERBST-Veranstaltung 2019 um den "CIRCUS INCLUSIONI" zu erleben. Dieser wurde vom "Heidelberger Beschwerdechor", dem wohl ungewöhnlichsten Chor, den Bernhard Bentgens leitet, aufgeführt. Das Besondere an diesem Chor ist, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam singen. Inklusion die sowohl Sänger als auch Zuschauer glücklich macht.

Wer Bentgens kennt, weiß dass neu verfasste pointierte deutsche Texte auf bekannte Melodien das Herzstück seiner Chorarbeit darstellen. Und so wird im Circus Inclusioni "Das ist alles nur geklaut" von den Prinzen zu "Das ist alles viel zu hoch!" (aus Rollstuhlperspektive im Alltag), "Sound of Silence" erklingt als "Sound of Blindenstockklingel", ähnlich ergeht es "Sex Bomb" von Tom Jones oder "Gimme your man after midnight" von ABBA. "Born to be wild" bleibt im Originaltext, bekommt nur eine ganz eigene Note, wenn statt einem Harley-Chopper ein Rollstuhl das Gefährt ist, mit dem die Freiheit gesucht wird.

Zwischendurch gibt es Clowneinlagen, Zaubertricks und auch eine Nummer mit wilden Tieren, die man sich in kompletter Dunkelheit allerdings selbst vorstellen muss. Das Schriesheimer Publikum war begeistert und sparte nicht mit Applaus für diesen außergewöhnlichen Zirkus, der die Herzen berührt!

Jan Wölfer

Unsere Position bei der Abstimmung im Gemeinderat zur Sanierung des Gymnasiums

Warum unsere Fraktion dagegen gestimmt hat

Nun ist es so weit: Das Gymnasium wird saniert. Am Schluss waren wir die Einzigen, die gegen die super-teure Sanierung gestimmt haben. Und unsere Bedenken wurden in der Sitzung bestätigt. Aussagen wie "Da werden wir u.U. auf manches Andere verzichten müssen" oder "Da werden sich andere Projekte verschieben" deuten darauf hin, dass in Schriesheim jetzt ernsthaft gespart werden muss.

Was wird in Zukunft zu kurz kommen? Kindergärten, Grundschulen, Realschule, Feuerwehrhaus, Spielplätze, Bau von Sozialwohnungen? Wir wissen es nicht, aber es wird sich in den nächsten Jahren zeigen. Eine jetzt auf 21,5 Mio € berechnete Sanierung wird nach Aussage von Fachleuten irgendwo bei 30 Mio € enden. Solche enormen Preissteigerungen hatten wir gerade beim neuen Kindergarten und beim Hort.

Wenn wir uns mal die Schülerzahlen ansehen: Das Gymnasium hat ca. 50 % Schriesheimer Kinder und 50 % auswärtige. In unsere Kindergärten und Grundschulen gehen aber 100 % Schriesheimer Kinder. Wir wollen, dass sie auf keinen Fall zu kurz kommen – aber ist das überhaupt noch möglich? Gerne wird ja auch argumentiert: Die Sanierung des Gymnasiums ist das größte Klimaschutzprojekt der Stadt Schriesheim. Es werden nach der Sanierung 500 Tonnen CO2 eingespart. Ehrlicherweise muss man aber die Klimabilanz des für die Finanzierung notwendigen Neubaugebiets (6 Mio € Einnahmen für die Bebauung des ökologisch wertvollsten Geländes rund um Schriesheim) mit einberechnen – und da steuern wir auf ein ganz dickes Minus zu! Sanierung des Gymnasiums plus Neubaugebiet sind zusammen die größte Klimasünde, die wir begehen können.

Nach dem Mehrheitsbeschluss des Gemeinderates werden wir uns jetzt konstruktiv an der Sanierung beteiligen. Die Eltern des Gymnasiums bekommen nach vielen Jahren großen Engagements das, was sie sich wünschten. Aber genau deshalb müssen wir uns nun erst recht auch um alle anderen Gruppen in Schriesheim kümmern: Um die Kindergartenkinder, die Grundschulkinder, deren Eltern, um unsere Feuerwehrleute, um sozial nicht so gut gestellte Menschen, um Alte und Kranke … Wir werden dafür kämpfen, dass es (hoffentlich) durch die jetzige Entscheidung keine Verlierer in Schriesheim geben wird. Schriesheim besteht eben nicht nur aus dem Gymnasium!

KULTURHERBST 2019 - 3 tolle Veranstaltungen!

Circus Inclusioni - Werner Koczwara - Michael Krebs

Wir freuen uns, auch im ausklingenden Jahr 2019 wieder drei hochkarätige Veranstaltungen im Rahmen des KULTURHERBST anzubieten:

Den Anfang macht am 05.10. der CIRCUS INCLUSIONI. Der „Heidelberger Beschwerdechor“ unter der Leitung von Bernhard Bentgens wurde im September 2014 gegründet. So ist es endlich normal geworden, dass Fußgänger und „Rollis“, Großgeratene und Kleinwüchsige, Kurzsichtige und Blinde, Zwei- und Einarmige zusammen singen – oder nun die große Show abziehen. Diese Veranstaltung ist aus Gründen der Barrierefreiheit von dem Zehntkeller in die Mehrzweckhalle verlegt worden.

 

WERNER KOCZWARA führt am 18.10. sein Erfolgsprogramm "Am 8. Tag schuf Gott den Rechtsanwalt", in dem Gesetze und Rechtsprechung auf irrsinnig komische Weise beleuchtet wird, im Zehntkeller auf. Dieses Programm erhielt die höchste Auszeichnung, die das deutsche Kabarett zu vergeben hat: es ist mit einer Spielzeit von über 12 Jahren und mehr als 1000 Aufführungen das meist gespielte Programm des deutschsprachigen Kabaretts!

 

MICHAEL KREBS hat eine Band zusammen mit Marc-Uwe Kling ("Arbeitsgruppe Zukunft"), die bereits zwei CDs veröffentlicht hat und in großen Hallen tourt. Aber den größten Teil des Jahres ist er solo unterwegs und hat sein aktuelles Programm einfach nur "Live" benannt. Der mehrfach ausgezeichnete Pianokabarettist überzeugt jedoch nicht nur durch seine Comedy, sondern auch musikalisch durch verdammt gute Songs und Virtuosität. Sein Auftritt am 22.11. im Zehntkeller stellt den Abschluss des diesjährigen Kulturherbst dar.

Karten für alle Veranstaltungen kosten 15,- Euro und sind im Vorverkauf bei Utes Bücherstube und der Winzergenossenschaft erhältlich.