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Dr. Barbara Schenk-Zitsch
Dr. Barbara Schenk-Zitsch

MTB 7. September 2011 Grüne Liste Schriesheim

Der Vorverkauf hat begonnen! Schriesheimer Jubiläums-Kulturherbst

Von Dr. Barbara Schenk-Zitsch

Dieses Jahr haben wir uns für fünf Kulturherbst Veranstaltungen entschieden- denn der fünfte Auftritt 2011 mit Christian Habekost ist bereits die 100. Kulturveranstaltung der GRÜNEN LISTE Schriesheim!


Florian Schröder, Samstag, 8. Oktober, Strahlenberger Turnhalle, 18€ "Offen für alle und nicht ganz dicht - DIE SHOW"


Bernhard Bentgens + die „MAMAS&PAPAS“, Samstag, 15. Oktober,  Hotel „Zur Pfalz“, 14€„Hammerhart – lustig ist anders“


Reiner Kröhnert, Samstag, 22. Oktober, Majers Weinscheuer, 21€, „KRÖHNERTs KRÖNUNG“


Arnim Tölpel, Samstag, 29. Oktober, Majers Weinscheuer, „51 aufgedrängte Bereicherungen“ – 15€

Wir wissen: weniger ist mehr. Aber wer darf sich damit schon begnügen, wenn doch alle anderen besser wissen, was wir wollen sollen? In dieser Zeit der Casting- und Rankingwut sollten wir sortieren, was wirklich wichtig ist. Suchen oder finden? Lieben oder geliebt werden? Dem widmet sich Arnim Töpelin seinem neuen Programm mit Wort und Piano, mit Songs und groovenden Lautmalereien. Nach „Sex ist keine Lösung“, „rechtzeitig gehen“ und seinen außergewöhnlichen Mundart-programmen „Newa de Kapp“, „Mach doch de Babbe net struwwelisch“ und „Masterbabbler“ nun wieder hochdeutsch. Vorwiegend. Denn den einen oder anderen Ausflug in seinen geliebten Kurpfälzer Dialekt wird er sich nicht nehmen lassen.Vor 12 Jahren begann der gelernte Anwalt und ehemalige Radiotalker beim Südwestfunk, beruflich auf die Kleinkunstbühne zu gehen. Bald 2000 Auftritte hat er seitdem als Kabarettist und Pianist zwischen Flensburg und Luzern absolviert.Verbreitetes Prädikat: wohltuend.Pressestimmen„Keiner, den ich in den letzten Jahren gesehen habe, ist so direkt, warm und persönlich wie Arnim Töpel.“ Bea Berczelly, Basellandschaftliche Zeitung„Ein sprachlicher, stilistischer und stimmlicher Hochgenuß“Wolfgang Winter, Acher-Rench-Zeitung„Unglaublich präzise und musikalische Sprachstruktur, ein furioses Programm. Manchem hat dieser Abend den Atem verschlagen. So oft erlebt man das nämlich selbst als regelmäßiger Besucher von Kleinkunstveranstaltungen nicht, dass bei einem Künstler so vieles so gut und auf solch hohem Niveau zusammenpasst. Arnim Töpel ist - was die Qualität seines Programms anbelangt – schon ganz weit oben.“Andreas Singler, Mainzer Rheinzeitung„Man hat das Gefühl, als hätte man heut’ Abend einen Freund gefunden. Wie schön!“Renate Schweizer, Backnanger Kreiszeitung„Pointen wie Schneeflocken. Dass der Mensch nicht nur unterhält, sondern verzaubert, ist die letzte Erkenntnis eines wundervollen Kleinkunstabends.“Klaus-Peter Müller, Idar-Oberstein„Eines der besten Kleinkunstprogramme seit langem, das weit über den Abend hinaus wirkt und trotz mancher Flunkereien zutiefst ehrlich ist. Einfach selten schön.“Jörg Eschenfelder, Mühldorfer Anzeiger„Eine Ausnahmeerscheinung. Gehört zur seltenen Spezies derjenigen, die ihren Job verantwortungsbewusst und ohne die derzeit moderne zynische Attitüde ausüben.“Marianne Kolarik, Kölner Stadtanzeiger„Der feine Töpel im unterhaus mit einem Mundartprogramm? Wer sich diese Frage stellt, muss sich sogleich seine Vorurteile eingestehen. Das vierte Solostück ist nämlich alles andere als grob und derb und „bauerntölpelhaft“. Der Dialekt ist nicht nur eine Liebeserklärung an die Heimat, sondern ein Besinnen auf den Ursprung. Zwei Seelen in einer Brust: die eine kultiviert und intellektuell - die andere ehrlich und direkt. Das Programm ist voller Rhythmus und Musikalität. Töne und Sprache verschmelzen, mal zieht sich das Piano leise zurück, um den Texten mehr Raum zu geben, bevor es wieder nach vorne drängt und Töpel einen Blues singt. Seine Stimme ist weich und doch mit Widerhaken, die das Publikum festhalten. Der Heidelberger ist ein musikalischer Edelmann mit fliegenden Fingern, elegant und zärtlich noch, wenn er die Tasten mit dem Handrücken schlägt.“Inka Müller, Allgemeine Zeitung Mainz


Christian „Chako“ Habekost, Freitag, 11. November 20 Uhr,  Strahlenberger Turnhalle,  21€„De Allerärgschd“


Alle Veranstaltungen beginnen um 20.00 Uhr, Einlass ca. 19.15 Uhr. Vorverkauf: Utes Bücherstube – Heidelberger Str. 10, RNZ Geschäftsstelle – Bismarckstr. 30, CoLoBri Buchladen – Bahnhofstr. 15. 1€ des Eintrittspreises geht als Spende an unsere Aktion „Helpi“ zugunsten sozial schwacher Mitbürger in Schriesheim.


 

 

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