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RNZ 08. Oktober 2018
„Entlarvende Worttiraden“
Kabarettist Philipp Weber erfreute beim Kulturherbst der Grünen Liste mit anspruchsvollem Kabarett zum Mitdenken

Er kann sich herrlich in Rage reden. Und er macht nichts weniger als das, wenn er über seinen Haushaltsgeräte-Fetisch spricht. Vom Weber-Grill bis zum Milchschäumer in Mehrfachausführung – Philipp Weber hat sie alle und noch mehr. Er ist „auf Teflon“, weil er muss. Denn die Manipulation, dieser „pubertierende Zeigestolz“, sie wartet überall auf den Kabarettisten, der jenem Wecken der unnötigen Bedürfnisse sein neues Programm „Weber No. 5: Ich liebe ihn“ widmet.

 

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