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ATOMENERGIE

20. Dezember 2011 stuttgarter-zeitung.de

Stuttgart 21: Bahn will nichts von Erhöhung wissen

Die Bahn ist dabei, weiter Vertrauen zu verspielen“, sagt die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, Edith Sitzmann. „Die Bürger haben der Bahn bei der Volksabstimmung Glauben geschenkt, dass es bei den genannten 4,088 Milliarden Euro bleibt.“ Sie reagiert damit auf einen StZ-Bericht über die im Bahn-Aufsichtsrat von Technikvorstand Volker Kefer als „streng vertraulich“ präsentierte Erhöhung des Gesamtwertumfangs (GWU) von Stuttgart 21 auf 4,33 Milliarden Euro am 14. Dezember – nur zwei Wochen nach dem Urnengang. Der GWU stellt das von den Gremien der Projektpartner genehmigte Investitionsbudget dar.

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20. Dezember 2011 badische-zeitung.de

Energiepolitik: Atom-Ausstieg führt nicht zu Stromknappheit

Deutschland bleibt Stromexporteur: Die Bundesrepublik hat auch im Jahr 2011 mehr Strom an Nachbarn geliefert als importiert - trotz der Abschaltung von acht Atomkraftwerken.

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9. Dezember 2011 gruene.de

Europa, was nun?

Auf dem Gipfel in Brüssel haben die Staats- und Regierungschefs Beschlüsse gefasst, die Europa nicht weiterbringen und die akute Krise nicht lösen werden. Dabei braucht Europa gerade jetzt ein starkes und gemeinsames Signal.

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9. Dezember 2011 zeit.de

Erderwärmung: Unvernünftige Zweifler

Die Skeptiker des Klimawandels stützen sich auf viele Argumente. Jedes davon greift zu kurz.

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9. Dezember 2011 taz.de

EU-Energiefahrplan bis 2050: Baut ein, zwei, viele Atomkraftwerke

EU-Kommissar Oettinger bereitet Szenarien für einen europäischen Energiefahrplan bis 2050 vor. Atomkraft und CO2-Einlagerung spielen beim Sparen eine wichtige Rolle.

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26. Mai 2011 sueddeutsche.de

Energiewende Röttgen hält Studie über Atomausstieg zurück

Der Atomausstieg ist bis 2017 problemlos möglich - zu diesem Schluss kommt das Bundesumweltamt in einer Studie. Kurz bevor die Weichen für die Energiewende gestellt werden sollen, passt der Koalition diese Erkenntnis gar nicht. Umweltminister Röttgen soll versucht haben, das Papier vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen.

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21. Mai 2011 zeit.de

BUND-Chef Hubert Weiger: "Wenn die Atomkraftwerke abgeschaltet werden, gehen die Lichter nicht aus"

Der Vorsitzender des Bunds für Umwelt und Naturschutz Hubert Weiger lobt die Atom-Kehrtwende der CSU. Energieeffizienz sei die wahre Brückentechnologie. Ein Interview.

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20. Mai 2011 tagesschau.de

Nur noch vier AKW am Netz: AKW-Gegner befürchten "inszenierten Blackout"

Ab Samstag laufen in Deutschland nur noch vier Atomkraftwerke - die anderen 13 sind aus unterschiedlichen Gründen nicht am Netz. Während Energiekonzerne vor der Gefahr eines "Blackouts" warnen, vermuten die Atomkraftgegner bereits eine "Inszenierung". Unterdessen nähern sich die Parteien beim Atomausstieg an.

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18. Mai 2011 gruene.de

Atomausstieg ohne Hintertürchen

Im Interview spricht Claudia Roth über den Bericht der Reaktorsicherheitskommission, der noch einmal deutlich macht, dass die sieben ältesten Atomkraftwerke auch bei Abstürzen kleiner Flugzeuge nicht genug geschützt sind. Schwarz-Gelb müsse jetzt endlich einen klaren neuen Konsens, mit einem schnellen Atomausstieg ohne Revisionsklausel vorlegen und den Ausbau der erneuerbaren Energien beschleunigen. Am 28. Mai steht der Bericht der Ethikkommission, am 6. Juni kommt der Kabinettsbeschluss der Regierung, am 30. Juni soll die Verabschiedung im Bundestag, am 8. Juli im Bundesrat erfolgen. Wir erwarten von Schwarz-Gelb den ehrlichen Willen zu Energiewende und Atomausstieg.

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11. Mai 2011 spiegel.de

Risiko Atomkraft: Forscher errechnen horrende Haftpflicht-Kosten für AKW

Diese Studie dürfte der Atomlobby gar nicht gefallen. Erstmals haben Forscher der Finanzbranche untersucht, wie teuer eine Haftpflichtversicherung für ein Kernkraftwerk wäre. Das Ergebnis: Es geht um zig Milliarden Euro - und am Ende zahlt der Bürger.

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5. Mai 2011 taz.de

WHO-Chefin gibt es erstmals zu: Radioaktive Strahlung immer gefährlich

Bislang vertrat die WHO immer dieselbe Position wie die IAEA: So genannte "interne radioaktive Strahlung", im Körper angereichert, sei nicht gefährlich. Damit ist nun Schluss.

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17. April 2011 greenpeace-energy.de

Wind und Wasser schon heute billiger als Kohle und Atom

Neue Greenpeace-Energy-Studie beziffert die wahren Kosten der unterschiedlichen Energieträger.

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1. April 2011 taz.de

Ulrich Beck über Atomrisiken: "Wir sind zum Labor geworden"

Katastrophen wie die in Fukushima führen zu einer Erosion des Demokratieverständnisses, warnt Ulrich Beck. Der Soziologe und Risikoforscher sieht aber auch neue Handlungsmöglichkeiten.

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15. März 2011 ausgestrahlt.de

Deutsche AKW sind nicht sicherer als japanische: Warum der Super-GAU auch in bei uns passieren kann

"Bei uns gibt es keine Tsunamis" – mit solchen Sprüchen will uns die Atomlobby weismachen, dass eine Atom-Katastrophe wie in Japan in Deutschland nicht passieren könne. Tatsächlich ist es um die Sicherheit in deutschen AKW keineswegs besser bestellt als um die in den japanischen Reaktoren.

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9. März 2011 bund.net

BUND legt Studie zu Risiken der baden-württembergischen Atomkraftwerke vor

Die Studie belegt: Die Sicherheitsmängel in den alten Atomkraftwerken Neckarwestheim 1 und Philippsburg 1 sind so gravierend, dass sie auch durch Nachrüstungen nicht behoben werden können. Bei den neueren Atomkraftwerken Neckarwestheim 2 und Philippsburg 2 muss dringend eine aktuelle Sicherheitsanalyse vorgelegt werden.

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28. Februar 2011 greenpeace.de

Nachlässigkeit bei Atomaufsicht? Aktivisten protestieren am Kühlturm

Ein baufälliger Reaktor, ein jahrealter Nachrüst-Antrag und eine zuständige Ministerin, die zunehmend in die Bredouille gerät. Gegen die fragwürdige Atomaufsicht in Baden-Württemberg protestieren Greenpeace-Aktivisten am Uralt-Meiler Neckarwestheim I. Kletterer haben in den Morgenstunden am Kühlturm der Anlage ein 500 Quadratmeter großes Banner entrollt: "Atomkraft schadet dem Ländle".

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26. Februar 2011 zeit.de

Klage gegen Atomgesetz: Gesetz zu AKW-Laufzeiten landet vor Verfassungsgericht

Die SPD und die Grünen machen ernst. Sie wollen gegen das Atomgesetz der schwarz-gelben Bundesregierung vor dem Bundesverfassungsgericht klagen.

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22. Februar 2011 sueddeutsche.de

Reaktorsicherheit: Nachrüstung in der Schublade

Dringend wollte EnBW das Kernkraftwerk Neckarwestheim modernisieren, um Sicherheitsbedenken zu zerstreuen. Doch passiert ist bis heute nichts.

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16. Februar 2011 bund-bawue.de

Castor-Transport entlarvt Lüge vom billigen Atomstrom

Gemeinsam mit einem breiten Bündnis an Atomkraftgegnern hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Baden-Württemberg, heute Nacht gegen den Transport von stark strahlendem Atommüll von Karlsruhe nach Lubmin protestiert.

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14. Februar 2011 tagesschau.de

Laufzeitverlängerung für Atommeiler: Die Grünen ziehen vors Verfassungsgericht

Die Verfassungsklage der Grünen gegen die Verlängerung der Laufzeiten für die deutschen Atomkraftwerke ist fast fertig. Man sei in der Schlussphase der Vorbereitungen, sagte Parteichefin Claudia Roth im ARD-Morgenmagazin. Mit dem Beschluss der schwarz-gelben Bundesrgeirung würden die Sicherheitsstandards für AKW herabgesetzt, bemängeln die Grünen. Zudem habe der Bundesrat der Verlängerung nicht zugestimmt - nicht das erste Mal.

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7. Februar 2011 greenpeace.de

Studie bestätigt Gefahr durch Gas im Salzstock Gorleben

Der Salzstock Gorleben befindet sich über dem größten Erdgasvorkommen Deutschlands. Neue Aktenfunde belegen, dass dieses Gas auch im Salzstock selber zu finden ist. Damit ist die wichtigste Voraussetzung für das geplante Atommüll-Endlager nicht erfüllt: die Barrierefunktion. Der Salzstock ist durchlässig, er kann die Umwelt nicht vor dem hochradioaktiven Müll schützen.

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6. Februar 2011 handelsblatt.com

Sicherheitsauflagen: Ältere Atomkraftwerke stehen vor dem vorzeitigen Aus

Der Betrieb älterer Atomkraftwerke wird wegen steigender Sicherheitsauflagen unattraktiv für die Energieunternehmen. Darum sollen einige schon vorzeitig vom Netz genommen werden. Jüngere Atommeiler können dafür länger laufen.

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5. Februar 2011 badische-zeitung.de

Atomkraftwerke: Wenn Leitungen oder der Druckbehälter korrodieren

In der Diskussion um die Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke wurde eine Frage oft nur gestreift: Die Betriebssicherheit von alternden Meilern. Erst kürzlich lasen wir, dass im AKW Grafenrheinfeld Hinweise auf einen Riss in einem Thermoschutzrohr ganz nahe dem zentralen Druckbehälter auftauchten – ein Problem, das eventuell zu einem schweren Kühlmittelaustritt führen könnte. Dies erinnerte mich an ein Gespräch mit einem Kollegen in Berkeley, das ich vor etwa 15 Jahren geführt hatte.

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21. Januar 2011 spiegel.de

Neckarwestheim I: Umweltschützer kritisieren Mängel an Uralt-Meiler

Das Atomkraftwerk Neckarwestheim I ist der erste Meiler, der seinen Weiterbetrieb der von Schwarz-Gelb beschlossenen Laufzeitverlängerung verdankt. Doch ein neues Gutachten moniert, dass wichtige Sicherheitsnachrüstungen jahrelang verschleppt wurden.

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6. Januar 2011 taz.de

100 Millionen Euro verdient: Vattenfalls profitabler Winter-Leerlauf

Der schwedische Stromkonzern stellte im vergangenen Winter auf seinem Heimatmarkt Atomkraftwerke ab – und machte damit Gewinne. Die Verbraucher müssen zahlen.

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25. November 2010 ndr.de

Studie des niedersächsischen Sozialministeriums: Deutlich erhöhte Krebsrate um Atommülllager Asse

Rund um das Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel treten Leukämie-Erkrankungen bei Männern doppelt so häufig auf wie andernorts. Das berichtet der NDR unter Berufung auf das niedersächsische Sozialministerium. Bei den Männern liege die Rate der Neuerkrankungen bei 12 - zu erwarten wäre 5,2.

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29. September 2010 taz.de

Schwarz-gelbes Energiekonzept: Röttgen trickst bei Reaktor-Sicherheit

Umweltminister Röttgen verspricht "zusätzliche Sicherheit" für Atomkraftwerke – doch in Wahrheit wird sie durch das geplante Gesetz massiv beschränkt.

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24. September 2010 greenpeace.de

Interaktive Karte zeigt radioaktive Wolke nach Anschlag auf AKW

Wie würde sich ein Terroranschlag auf die Atomkraftwerke Isar 1, Biblis B und Krümmel auswirken? Bei Westwind, Ostwind, Nordwind ... Um das zu demonstrieren, veröffentlicht Greenpeace am heutigen Freitag eine interaktive Ausbreitungskarte. Sie zeigt, wie sich eine radioaktive Wolke bei verschiedenen Wetterlagen in einem Zeitraum von zehn Tagen ausbreiten könnte, wenn es in diesen AKW zu einem Super-GAU käme.

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19. September 2010 taz.de

Liveticker zur Antiatom-Großdemo: "Atomkraft ist einfach blöd"

Rund 100.000 Menschen kamen nach Angaben der Veranstalter am Samstag nach Berlin, um gegen Atomkraft zu demonstrieren. Es war ein machtvoller, friedlicher Akt.

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18. September 2010 spiegel.de

Anti-Atom-Demo in Berlin: "Jetzt entsteht etwas Neues"

Der Widerstand gegen die Atompolitik der Regierung Merkel wächst: Zehntausende haben in Berlin gegen eine Verlängerung der Laufzeiten protestiert - darunter viele Menschen, die sonst nie demonstrieren.

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18. September 2010 zeit.de

Demonstration in Berlin: Zehntausende protestierten gegen Atomkraft

Trillerpfeifen und Anti-Atomkraft-Plakate: Mit einer symbolischen Sitzblockade um das Regierungsviertel haben Zehntausende gegen die Atompolitik der Regierung protestiert.

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17. September 2010 sueddeutsche.de

Roth rügt Atom-Kompromiss der Regierung "Ein Novum an Schäbigkeit"

Grünen-Chefin Claudia Roth im Gespräch mit sueddeutsche.de über die neue Protestkultur im Land, wie friedliche Demonstrationen wirken - und warum der Atom-Deal der Bundesregierung mit den Atom-Konzernen nicht nur Irrsinn ist.

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13. September 2010 zeit.de

Klaus Töpfer zur Laufzeitenverlängerung: "Wir brauchen eine Welt ohne Kernkraft"

Längere Laufzeiten für Atomkraftwerke sind falsch, sagt der ehemalige Umweltminister Klaus Töpfer. Im Interview spricht er über Atomstrom und Gefahren für die Demokratie.

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10. September 2010 spiegel.de

Neuer Inventarbericht: Atommüll in der Asse strahlt stärker als bekannt

Der Zeitplan für die Sanierung der Atommülldeponie Asse könnte in Gefahr sein: Denn nach einem neuen Inventarbericht ist zehnmal mehr mittelradioaktiver Müll in das marode Lager gebracht worden als jahrelang angenommen. Forscher warnen vor "Unwägbarkeiten" beim Bergen der Fässer.

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07. September 2010 spiegel.de

Kompromiss zu AKW-Laufzeiten: Stadtwerke befürchten Milliardenverlust

Der AKW-Kompromiss der Regierung sorgt für Unruhe bei den kommunalen Versorgern. Die Stadtwerke haben in umweltfreundliche Energien investiert und befürchten nun milliardenschwere Verluste. Sie verlangen als Ausgleich Geld aus der Abgabe der großen Konzerne.

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06. September 2010 spiegel.de

Schwarz-gelbe Energiepläne: Merkel lässt Atomfreunde strahlen

Die Kanzlerin ruft die "Revolution" aus. "Epochal", jubelt die FDP. Die CSU preist den "Quantensprung". Schwarz-Gelb feiert sein Atomkonzept - und vor allem sich selbst. Doch in der Koalition gibt es auch einen Verlierer: Umweltminister Röttgen.

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06. September 2010 zeit.de

AKW-Laufzeiten: Ein Kniefall vor der Lobby

Der Atomkompromiss beschädigt die Glaubwürdigkeit der schwarz-gelben Regierung. Nachhaltige Energiepolitik sieht anders aus.

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29. August 2010 taz.de

Koalitionsstreit um Laufzeitverlängerung: Merkel plädiert für 10 bis 15 Jahre

Die Kanzlerin wertet Gutachten als Plädoyer für bis zu 15 Jahre längere Laufzeiten. Doch Röttgen plant neue Auflagen, die das Aus für ältere AKWs bedeuten könnten.

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29. August 2010 spiegel.de

Neues Energiekonzept: Merkel will AKW 10 bis 15 Jahre länger laufen lassen

Im Streit um die Kernkraft nennt die Kanzlerin erstmals Zahlen: Die deutschen Atommeiler sollen 10 bis 15 Jahre länger am Netz bleiben, sagte Merkel in der ARD. Auch FDP-Chef Westerwelle nennt diese Frist. Damit könnten die Konzerne ihre Reaktoren mindestens bis 2032 laufen lassen.

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26. August 2010 sueddeutsche.de

Atomdebatte: "Der Staat schenkt den Energiekonzernen Milliarden"

Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes, erhebt im SZ-Interview schwere Vorwürfe gegen die Stromkonzerne. Die Atomlobby habe bei ihrem "energiepolitischen Appell" mit falschen Fakten operiert.

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26. August 2010 zeit.de

Energiekonzept: Atom-Gutachter bekommen Geld von RWE und E.on

Wie unabhängig lässt sich die Regierung beraten? Die Zweifel von Umweltschützern sind berechtigt. Eines der Institute bekommt Millionen Euro von der Atomindustrie.

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19. August 2010 spiegel.de

Energiepolitik: Wirtschaftsbosse wollen Merkel auf Kurs bringen

Das gab es lange nicht: Dutzende Wirtschaftsführer machen in einem offenen Brief Druck auf die Regierung - darunter die Strombosse und prominente Dax-Chefs wie Josef Ackermann. Kanzlerin Merkel soll für Atom- und Kohleenergie kämpfen und auf Brennelemente- und höhere Ökosteuern verzichten.

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18. August 2010 zeit.de

Atomausstieg: Längere Laufzeiten werden schöngerechnet

Das Energiegutachten der Regierung lässt kein objektives Urteil zu. Die Ergebnisse sind nach Informationen der ZEIT zu Gunsten längerer Atom-Laufzeiten verzerrt.

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16. August 2010 taz.de

AKW-Laufzeitverlängerung: CDU verweigert Klarheit im Atomkessel

Welche Risiken birgt eine Reaktor-Laufzeit von 30 Jahren? Das könnte eine Analyse des abgeschalteten Akw Obrigheim zeigen. Nur: Die Regierung im Ländle sperrt sich.

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16. August 2010 fr-online.de

Kniefall vor der Atomlobby

Nicht verschämt, sondern ganz offen diktieren die vier Stromgiganten ihre Bedingungen. Und Angela Merkels Regierung geht auf das üble Spiel ein. So darf sich ein Staat nicht verkaufen.

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15. August 2010 greenpeace.de

Russische Krisenregionen sind nukleares Pulverfass

Durch zerstörte Hochspannungsleitungen und durch Rauch und Hitze versagende Notstromgeneratoren, kann es dazu kommen, dass die notwendige Kühlung von Atomreaktoren ausfällt. Sollte die Stromversorgung russischer Atomkraftwerke ausfallen, könnte es in den Anlagen zu nicht mehr beherrschbaren Notfallsituationen kommen. Deshalb fordert Greenpeace die russische Regierung auf, die bedrohten Atomreaktoren sofort herunterzufahren und die Öffentlichkeit umfassend über die Sicherheitslage der betroffenen Anlagen zu informieren.

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14. August 2010 spiegel.de

Streit um neue Steuer: Atomlobby droht mit AKW-Aus

Die Energiekonzerne denken daran, bald Atommeiler abzuschalten: Sollte die schwarz-gelbe Koalition wie geplant eine Steuer auf Brennelemente einführen, rechne sich der Betrieb von vielen Kernkraftwerken nicht länger. Die Regierung hält das für "Säbelrasseln".

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09. August 2010 sueddeutsche.de

Bundesregierung vor Kompromiss Weniger Atommeiler, längere Laufzeiten

Um die Atomdebatte zu beenden, plant die Regierung einen Kompromiss: Alte Reaktoren sollen 2011 abgeschaltet werden - neuere könnten dafür Jahrzehnte am Netz bleiben.

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09. August 2010 spiegel.de

Atomkraft: Regierung will Laufzeit-Streit mit Vorschriften lösen

Die Bundesregierung prüft laut einem Zeitungsbericht die Einführung neuer Sicherheitsvorschriften für Atomkraftwerke. Das Modell soll die Laufzeit-Debatte beenden und sieht vor, alte Reaktoren schon 2011 abzuschalten. Neuere Modelle könnten dann weitaus länger laufen als bisher geplant.

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08. August 2010 badische-zeitung.de

Energiewirtschaft: Atomkraft - EnBW profitiert von längeren Laufzeiten doppelt

Wegen der geplanten Brennelementesteuer hat die EnBW mit einem Jobabbau gedroht. Doch eine Laufzeitverlängerung dürfte höhere Gewinne einbringen als gedacht.

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07. August 2010 spiegel.de

AKW-Debatte: Atomkraftwerke sollen 14 Jahre länger laufen

Es könnte ein heißer Herbst werden. Nach Informationen des SPIEGEL will ein Bündnis in Union und FDP eine massive AKW-Laufzeitverlängerung durchboxen - im Schnitt 14 Jahre. Umweltminister Röttgen, der kürzere Fristen will, steht vor schweren Wochen. Die SPD geht bereits auf die Barrikaden.

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05. August 2010 tagesspiegel.de

Trittin: "Röttgen macht den Bock zum Gärtner"

Grünen-Fraktionsschef Jürgen Trittin hat die Berufung des früheren Atommanagers Bruno Thomauske zum Gorleben-Hauptgutachter durch Umweltminister Norbert Röttgen scharf kritisiert. Das Vorgehen Röttgens sei "instinktlos".

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04. August 2010 sueddeutsche.de

Geplantes Atomendlager Gorleben Gutachten von guten Freunden

"Da fällt einem die Kinnlade runter": Das Umweltministerium lässt wieder einmal das mögliche Atomendlager Gorleben begutachten. Dabei verlässt es sich auf den Rat der Atomindustrie - und altbekannter Gorleben-Freunde.

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03. August 2010 sueddeutsche.de

CSU: Atomdebatte Die Graswurzelrevolution

Rolle des Protests aus den eigenen Reihen: Überall stellen sich CSU-Gemeinderäte gegen den Atomkurs von Parteichef Horst Seehofer. Grüne und ÖDP feuern den Protest an.

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03. August 2010 sueddeutsche.de

Debatte um Atomkraft Störfall Landshut - Kernschmelze bei der CSU

In Landshut denken die Menschen anders: Die lokale CSU fordert die Abschaltung des Reaktors Isar 1. Dabei will die Parteiführung in München alle Atomkraftwerke länger laufen lassen.

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03. August 2010 fr-online.de

Atomkraft: Biblis darf länger laufen

Bis Ende 2011 kann Biblis B, einer der ältesten deutschen Atommeiler, am Netz bleiben – ein Jahr länger als geplant. Atomgegner sind empört. Erst vor wenigen Tagen gab es eine Panne.

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31. Juli 2010 fr-online.de

Biblis B: Unterbrechung bei Stromversorgung

Im Atomkraftwerk Biblis B ist die Stromversorgung für Teile des Notstandssystems kurzzeitig ausgefallen. RWE hatte zuletzt Anfang Juli zwei Vorkommnisse in Biblis gemeldet.

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26. Juli 2010 spiegel.de

Teure Müllbeseitigung: Atom-Altlasten kosten über zehn Milliarden Euro

Der Abbau alter Atomanlagen verschlingt Unsummen: Das Forschungsministerium hat die Kosten nun auf 10,6 Milliarden Euro beziffert - die SPD hält das nur für eine Untergrenze, die wahren Belastungen seien viel höher.

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21. Juli 2010 zeit.de

Atomausstieg: Deutsche sind gegen deutliche Laufzeitverlängerung

Eine Mehrheit der Deutschen ist gegen die schwarz-gelben Kernkraft-Pläne. Dies ergab eine ZEIT-Umfrage. Viele wären zudem bereit, für grünen Strom mehr zu bezahlen.

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13. Juli 2010 spiegel.de

Atomstrom-Auktion: Laufzeit zu verkaufen, meistbietend

Zum ersten, zum zweiten: Die Bundesregierung denkt laut darüber nach, längere Laufzeiten für Atomkraftwerke meistbietend an die Energiekonzerne zu versteigern. Sie hofft auf Wettbewerb, Milliardengewinne und Transparenz. Opposition und Umweltschützer sind entsetzt.

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09. Juli 2010 taz.de

Alte AKWs sind am schlimmsten: Spröde, ermüdet, verschlissen

Die acht ältesten Atomkraftwerke in Deutschland erhöhen das Unfallrisiko: Sie sind spröde, ermüdet, verschlissen und wären heute nicht mehr genehmigungsfähig.

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24. Juni 2010 greenpeace.de

Energiesparen kann sechs Atomkraftwerke überflüssig machen

Die Bundesregierung sieht für ihr energiepolitisches Gesamtkonzept keine Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz vor. Dabei ließen sich allein dadurch sechs Atomkraftwerke überflüssig machen. Es geht offenbar vor allem darum, AKW-Laufzeitverlängerungen zu legitimieren. Ab wann erneuerbare Energien die AKW ablösen könnten, wird ebenfalls nicht untersucht.

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PM 23. Juni 2010 Claudia Roth, Bundesvorsitzende der Grünen

Atomlobbyistin Merkel trifft sich mit Vertretern der Atomkonzerne

Zum Treffen der Bundeskanzlerin mit den Chefs der Energiekonzerne erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

„Es ist klar, warum die Chefs der vier großen Energiekonzerne die oberste Atomlobbyistin Angela Merkel ins Gebet nehmen. Die Atomlaufzeitverlängerung, die sie planen, würde ihnen rund 200 Milliarden Euro in die Kasse spülen, wofür sie im Gegenzug eine Brennelementesteuer von läppischen 2,3 Milliarden Euro jährlich zahlen sollen. Das wäre ein ungehörig dreistes Geschäft auf Kosten der Sicherheit der gegenwärtigen und unzähliger kommender Generationen. Für dieses Ziel mobilisieren sie beim so genannten Atomgipfel Konzernmacht pur im Kanzleramt. [...]

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05. Juni 2010 spiegel.de

Längere Laufzeit für Kernkraftwerke: Wie Schwarz-gelb in die Atomfalle schlitterte

Die Chancen für eine Laufzeitverlängerung schwinden: Im Bundesrat hat die Regierung für ihr Atomgesetz keine Mehrheit, doch ohne Zustimmung der Länder droht ein Rechtsdebakel. Ein zentrales Koalitionsprojekt steht damit vor dem Aus. SPIEGEL ONLINE zeigt die Stationen des Niedergangs.

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03. Juni 2010 spiegel.de

Gutachten zur AKW-Laufzeitverlängerung: Ex-Verfassungsrichter stellt schwarz-gelbe Atompläne in Frage

Kurz vor dem Atomgipfel von Bund und Ländern sorgt ein Gutachten des früheren Verfassungsgerichtspräsidenten Papier für Wirbel: Demnach wäre die Laufzeitverlängerung für AKWs nur mit Zustimmung des Bundesrats möglich - doch da hat Schwarz-Gelb keine Mehrheit mehr.

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31. Mai 2010 zeit.de

Atomausstieg: "Wir haben auf die bisherige Gesetzeslage vertraut"

Der Energiekonzern MVV erwägt eine Klage gegen längere Atomlaufzeiten. Denn Investitionen in erneuerbare Energie würden entwertet, sagt Vorstandschef Müller im Interview.

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25. Mai 2010 taz.de

Salzstock Gorleben: Am Ende doch das Endlager

Nach Gorleben wird Technik geliefert, mit der Atommüll direkt eingelagert werden kann. Ein Indiz dafür, dass die Ergebnisoffenheit der Erkundungen womöglich nur vorgetäuscht ist.

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20. Mai 2010 zeit.de

Energiepolitik: Regiert von Chaos und Panik

Schwarz-Gelb macht bei den Atom-Laufzeiten Tempo. Am Ende wird wohl das Verfassungsgericht entscheiden, ob der Bundesrat zustimmen muss.

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20. Mai 2010 zeit.de

Atomkraft: Mappus verlangt 15-jährige Laufzeitverlängerung

Der baden-württembergische Ministerpräsident will die Laufzeiten für Kernkraftwerke deutlich verlängern. Die SPD droht schon mal mit Klage.

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17. Mai 2010 taz.de

Wegen Akw-Laufzeit-Streit - Mappus legt Röttgen Rücktritt nahe

Weil Röttgen die Laufzeit der Atommeiler nur mit Zustimmung des Bundesrats verlängern will, schießt nun Ministerpräsident Mappus quer: Er legt dem Bundesumweltminister den Rücktritt nahe.

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25. April 2010 gruene.de

Wir machen den Ausstieg

150.000 Atomkraftgegner gehen am 24. April 2010 in Ahaus, in Biblis und zwischen Krümmel und Brunsbüttel auf die Straße, um gegen die Verlängerung von Laufzeiten der Atomkraftwerke zu protestieren. Es ist eine der größten Demonstration der Anti-AKW-Bewegung.

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24. April 2010 taz.de

Menschenkette gegen Atomkraft: Hochgesteckte Ziele weit übertroffen

Erfolg für die Bewegung: Über 100.000 Menschen bilden auf 120 Kilometern eine weitgehend geschlossene Kette. In Bilbis und Ahaus gehen über weitere 20.000 DemonstrantInnen auf die Straße.

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23. April 2010 zeit.de

Jürgen Trittin: "Eine Verlängerung der Laufzeiten wird sehr, sehr schwierig"

Für Jürgen Trittin sind die Atomenergie-Pläne von Schwarz-Gelb "ein großer Betrug". Im ZEIT-ONLINE-Interview fordert er, Merkel in den Gorleben-Ausschuss zu laden.

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23. April 2010 greenpeace.de

Tschernobyl - 24. Jahrestag einer Katastrophe

Tschernobyl hat sich tief eingegraben - in die Erinnerung unzähliger Menschen und in die Leben unzähliger anderer. Am 26. April 1986 ereignete sich an der ukrainisch-weißrussischen Grenze der atomare Super-Gau. Das bis dahin kaum Denkbare, eigentlich nur ein Rechenwert, war Realität geworden.

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22. April 2010 spiegel.de

THEMA: Endstation Gorleben

Auf welcher Erkenntnisgrundlage wurde der Salzstock als einzig möglicher Standort für ein atomares Endlager festgelegt? Diese Frage soll 27 Jahre nach dem Kabinettsbeschluss ein Untersuchungsausschluss klären.

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13. April 2010 greenpeace.de

Geheime Akten über Gorleben

Eine geologische Eignung des Zwischenlagers Gorleben wurde nie festgestellt. Trotzdem soll der Ort im Wendland möglicherweise als letzte Lagerstätte für radioaktive Abfällel für Deutschlands radioaktiven Abfall herhalten. Alles deutet darauf hin, dass politisches Kalkül und nicht wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse der ausschlaggebende Faktor war, diesen Standort festzulegen. Greenpeace stellt jetzt eine umfangreiche Datenbank mit Regierungsakten ins Netz, die den Verdacht auf frisierte Akten, geschönte Gutachten und handfesten politischen Druck, wie es die Opposition nennt, erhärtet.

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13. April 2010 spiegel.de

Greenpeace-Recherche: Dokumente entlarven Willkür bei Gorleben-Wahl

Geologen rieten ab, die Politik entschied anders: Warum wurde ausgerechnet Gorleben als Nuklear-Müllhalde ausgewählt? Von Greenpeace veröffentlichte Dokumente zeigen, wie Fachleute immer wieder übergangen wurden - von Vertretern fast aller Parteien. SPIEGEL ONLINE hat das Material analysiert.

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12. April 2010 spiegel.de

Sicherheitsrisiko Kernkraft: Terrorziel AKW

Auf Einladung von US-Präsident Obama debattieren Staatenlenker aus 47 Ländern über Abrüstung und Sicherheit. Alles kommt auf den Tisch - nur ein Aspekt wird übersehen: Auch von zivilem AKW-Brennstoff geht Gefahr aus. Denn er wird bislang nicht ausreichend vor Missbrauch geschützt.

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11. April 2010 taz.de

Demonstranten vor Vattenfall Berlin: Massenproteste gegen die Atomkraft

Rund 8.000 Aktivisten gehen bundesweit auf die Straße. In knapp zwei Wochen ist eine mehr als hundert Kilometer lange Menschenkette zwischen den AKWs Krümmel und Brunsbüttel geplant.

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26. März 2010 BUND.net

60 Jahre AKW-Laufzeiten? Nicht mit uns!

Der Plan von Teilen der Bundesregierung, Atomkraftwerke bis zu 60 Jahre am Netz zu lassen, erhöht massiv das Risiko zunehmender Störfälle. Anstatt den Energieversorgern Zusatzgewinne durch längere AKW-Laufzeiten zuzuschanzen, sollte die Regierung Abwrackprämien für Schrottreaktoren ausloben.

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21. März 2010 gruene-bw.de

Anti-AKW-Demo in Neckarwestheim: Der Widerstand gegen die Atomkraft lebt

„Die heutige Demonstration in Neckarwestheim mit fast 5.000 TeilnehmerInnen zeigt: Der Widerstand gegen die Dinosaurier-Technologie Atomkraft lebt. Wir haben gemeinsam mit einem breiten gesellschaftlichen Bündnis den schwarz-gelben Plänen für eine Atomkraft-Renaissance die Rote Karte gezeigt und ein beeindruckendes Signal für eine schnelle Abschaltung des Uraltreaktors Neckarwestheim gesetzt“, sagten die Grünen-Landesvorsitzenden Silke Krebs und Chris Kühn auf der Anti-AKW-Demonstration in Neckarwestheim.

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18. März 2010 taz.de

Schwarz-Gelb plant Akw-Laufzeiten: 20 Jahre mehr Atom

Während Umweltminister Norbert Röttgen die Laufzeiten um maximal acht Jahre verlängern wollte, lässt die Regierung fürs Energiekonzept nun 20 Jahre Zuschlag durchrechnen.

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10. März 2010 greenpeace.de

Wie schaffen wir den Atomausstieg?

Nach dem Regierungswechsel steht der bisherige Fahrplan für den Atomausstieg auf der Kippe. Tobias Münchmeyer, Stellvertretender Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin, weiß wie wir den Ausstieg sogar noch schneller schaffen können. Im Interview mit dem Berliner Podcast Greencast stellt er einige Ideen vor. Fazit: Der Ausstieg ist keine Frage der Möglichkeit sondern des politischen Mutes.

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04. März 2010 gruene-bundestag.de

Lackmustest für Röttgen

Schwarz-Gelb will wider besseres Wissen den Standort Gorleben als Atommüll-Endlager durchsetzen. Bei der Standortsuche geht es um die Gesundheit der Menschen und um Sicherheit, die für Jahrtausende gewährleistet sein muss. Wie ernst nimmt der Umweltbundesminister diese Frage? Gorleben, so Renate Künast, ist ein "Lackmustest für Röttgen."

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25. Februar 2010 gruene-bw.de

AKW Neckarwestheim: Miese Tricks der EnBW sind nicht akzeptabel

„Die EnBW versucht nun mit miesen Tricks Neckarwestheim I länger am Netz zu lassen. Damit tritt sie den Geist des Atomkonsenses mit Füßen – und das mit dem Segen von Ministerpräsident Mappus, der im Chor mit Umweltministerin Gönner gebetsmühlenartig eine Laufzeitverlängerung für das Uralt-Kraftwerk fordert“, kritisierten Silke Krebs und Chris Kühn die Drosselung der Leistung des AKW Neckarwestheim I durch die EnBW.

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20. Februar 2010 sueddeutsche.de

Atomausstieg: ''Die absolut richtige Strategie''

Er prophezeit, dass die Kernkraft schon 2020 überflüssig sein könnte: Der Präsident des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth, über den Atomausstieg und die Energieversorgung der Zukunft.

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08. Februar 2010 gruene.de

Röttgen ist nicht konsequent

Wenn der Umweltminister wirklich gegen Atomkraft wäre, müsste er einfach nur am rot-grünen Atomausstieg festhalten. Stattdessen bereitet er aber die Laufzeitverlängerung durch die Hintertür vor und kappt auch noch die Förderung für die Solarindustrie.

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05. Februar 2010 greenpeace.de

Biblis A: Es muss kein Terrorakt sein

In der Nähe von Lampertheim/Hessen ist am Mittwochabend bei schlechter Sicht ein US-Militärhubschrauber abgestürzt. Bei dem Unglück kamen drei Menschen ums Leben. Keine Umweltnachricht? Nein, keine Umweltnachricht. Und trotzdem: 12 bis 15 Kilometer weiter liegt das Alt-AKW Biblis - eines der verwundbarsten Atomkraftwerke in Deutschland.

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01. Februar 2010 taz.de

Juristin über AKW-Laufzeitverlängerung: "Der Staat verletzt seine Schutzpflicht"

Die Rechtsexpertin der Deutschen Umwelthilfe, Cornelia Ziehm, geht davon aus, dass die drohende AKW-Laufzeitverlängerung vom Verfassungsgericht gestoppt werden kann.

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26. Januar 2010 gruene-bw.de

AKW Neckarwestheim:

Widerstand gegen die schwarz-gelbe Atom-Renaissance

Die baden-württembergischen Grünen kündigten entschiedenen Widerstand gegen den von der schwarz-gelben Bundesregierung geplanten Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Neckarwestheim I an: „Wir sagen Nein zu einer Laufzeitverlängerung für den Uraltreaktor Neckarwestheim. Die Sicherheit der Bevölkerung darf nicht den Gewinninteressen der EnBW geopfert werden.“

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24. Januar 2010 taz.de

Atomgesetz: Reststrom an die Konkurrenz

Akw-Laufzeitverlängerung: Ohne eine Änderung des Atomrechtes müsste Eon seine Reststrom-Mengen vom 2003 abgeschalteten Akw Stade an die Konkurrenten RWE und EnBW abtreten.

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24. Januar 2010 fr-online.de

Laufzeitverlängerung für alle Atomkraftwerke: Biblis könnte noch zehn Jahre laufen

Die Bundesregierung will einem Bericht des "Spiegel" zufolge alle 17 noch laufenden Atommeiler weiter am Netz halten. Die hessische Umweltministerin Silke Lautenschläger hält es gar für möglich, dass Biblis A noch mindestens zehn Jahre Strom liefert, wie sie der "FAS" sagte.

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24. Januar 2010 fr-online.de

Atomkraft: Die Tricks der Konzerne

Die "Abschaltparty" muss die Chefs der Stromkonzerne gewaltig geärgert haben. So etwas, dachten sie wohl, dürfe es nie wieder geben. Heute sind sie nahe dran, dass ihr Wunsch wahr wird.

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23. Januar 2010 gruene.de

Schrott-Reaktoren abschalten!

Schwarz-Gelb lässt die Katze aus dem Sack: Alle 17 deutschen Atomkraftwerke sollen am Netz bleiben, darunter auch die Schrottmeiler Neckarwestheim und Biblis, die laut Atomausstiegsvertrag noch in diesem Jahr abgeschaltet werden müssten. Gegen diesen Vertragsbruch werden GRÜNE auf die Straße gehen.

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22. Januar 2010 taz.de

Radioaktivität freigesetzt: Störfall wird zum Normalfall

Während die Regierung mit der Industrie über die Verlängerung der Akw-Laufzeiten verhandelt häufen sich die Probleme in nordrhein-westfälischen Atomanlagen.

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21. Januar 2010 spiegel.de

Verhandlungen im Kanzleramt: Energiekonzerne pokern um ihre Atomprofite

Das Gezerre um Deutschlands Atomzukunft beginnt: Am Donnerstag streiten Politiker und Energiekonzerne über längere AKW-Laufzeiten. Milliarden Euro und die politische Glaubwürdigkeit der Regierung stehen auf dem Spiel. SPIEGEL ONLINE analysiert die Strategien der Verhandlungspartner.

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21. Januar 2010 taz.de

Pannenreaktoren der Atomindustrie: Zeitdruck beim Poker um Laufzeit

Bei einem Gespräch im Kanzleramt haben sich die Energiekonzerne für längere Laufzeiten ihrer alten Reaktoren eingesetzt. Doch diese fallen durch eine hohe Zahl von Störfällen auf.

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19. Januar 2010 taz.de

Industrie ködert Stromkunden: "Gefälligkeitsstudie für Atomwirtschaft"

Eine Studie des BDI verspricht geringere Energiekosten, wenn AKWs 60 Jahre lang laufen. Denn der Ausstoß von Klimagasen wird dadurch für Unternehmer billiger.

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15. Januar 2010 greenpeace.de

Asse - alles muss raus!

Greenpeace fordert die vollständige Rückholung des Atommülls aus dem<dfn title="Letzte Lagerstätte für radioaktive Abfälle"></dfn> Endlager Asse II. Die Bergung ist technisch machbar und hauptsächlich eine Frage der Finanzierung. Das Bundesamt für Strahlenschutz stellt heute diese und zwei weitere Optionen vor. Gleichzeitig gibt es seine Entscheidung bekannt.

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15. Januar 2010 fr-online.de

Atommüllendlager-Asse vor dem Aus: "Die Zeit drängt"

"Es ist eine Lösung, bei der es noch riesige Fragezeichen gibt." So bewertet Thorben Becker, Atom-Experte beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, im FR-Interview die Empfehlung des Bundesamts für Strahlenschutz zur Asse-Räumung.

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11. Januar 2010 fr-online.de

Umstrittener Atomaufseher: Der "böse Schein" der Parteilichkeit

Gerald Hennenhöfer übernimmt künftig die Atomaufsicht im Bundesumweltministerium. Früher war er beim Stromkonzen Viag. Die Besetzung mit einem Ex-Lobbyisten fordert die Kritik von Umweltjuristen heraus.

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23. November 2009 

Atomkraft in Deutschland - Grundlagen

Hintergründe, interaktive Grafiken und Fotostrecken

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20. November 2009

Stromlücke durch Atomstrom

Im Sommer sind wir gewohnt, den Franzosen Strom verkaufen zu müssen, wenn ihre Atomkraftwerke aufgrund zu warmer Flüsse heiß werden.

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19. November 2009

Energieversorger täuschen Verbraucher

Immer wieder führen die Energieversorger die Kosten für Ökostrom als Grund für Strompreiserhöhungen an. Auch jetzt wieder, da 40 von rund 800 Stromversorgern ihre Preise anheben. Strom aus erneuerbaren Quellen sei eben teuer und deshalb müssten Verbraucher für den Boom des Ökostroms tief in die Tasche greifen.

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19. November 2009 taz.de

Zwei AKWs eingespart

Stromversorger erhöhen Preise

Viele Stromversorger haben eine Preiserhöhung angekündigt. Der höhere Ökostrom-Anteil belastet zunächst die Verbraucher, doch Atomkraft wird immer überflüssiger.

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10. November 2009 fr-online

Atomausstieg macht den Strom teuer

Nur wenn die Atommeiler abgeschaltet werden, entsteht ein Anreiz für neue Anbieter, ins Stromgeschäft einzusteigen. Die könnten neue, effiziente Kohle- und Gaskraftwerke bauen - und so mehr Wettbewerb schaffen. Doch die Pläne der Bundesregierung bringen solche Ansätze ins Wanken.

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MTB 04. November 2009 Bündnis 90/Die Grünen

Atomausstieg selber machen! Ökostrom jetzt!

In den Koalitionsverhandlungen von CDU/CSU und FDP wurde der Ausstieg vom Atomausstieg durch Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke beschlossen. Damit wird der gesellschaftliche Atomkonsens, den einst die rot-grüne Bundesregierung mit den Stromkonzernen geschlossen hatte, ohne Not aufgegeben.

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13. Oktober 2009 greenpeace.de

Mit Trick und Tücke zur Laufzeitverlängerung

Der Stromkonzern ENBW hat getrickst, um seinen Schrottreaktor Neckarwestheim 1 über die Bundestagswahl zu retten. Der Meiler hätte bei normalem Betrieb Mitte Juli 2009 abgeschaltet werden müssen. Interne Papiere des Konzerns belegen, dass die Stromproduktion gezielt über mindestens eineinhalb Jahre gedrosselt wurde. Die Papiere liegen Greenpeace vor. Darin sind auch Unions- und FDP-Politiker genannt, die in den Plan eingeweiht werden sollten.

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13. Oktober 2009 sueddeutsche.de

Atomausstieg - Die Strahlkraft alter Ideen

CDU und FDP wollen der Kernkraft noch eine Chance geben - sie wissen nur nicht wie. Unterdessen wird klar, dass Kraftwerksbetreiber wegen der Bundestagswahl auf Zeit spielten.

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08. Oktober 2009

Koalitionsverhandlungen: Schwarz-Gelb sagt Atomausstieg ab

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18. September 2009

Atomkraftwerke: Die Union plant heimlich neue AKW

Auch Wirtschaftsminister Guttenberg lässt neue AKW erforschen. Warum wohl? Grün auf Sendung mit Renate Künast.

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15. September 2009

Personalisierbares Video zur Wahlmobilisierung

Im Internet gibt es ein Video zur Wahlmobilisierung, das personalisiert und dann an Freundinnen und Freunde gesendet werden kann.

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12. August 2009 Atom-Wahlkampf der CDU:

Wir sind bereit: Alles spricht gegen Atomkraft

„Wenn die CDU einen Atom-Wahlkampf machen möchte, dann kann uns das nur recht sein. Denn die Fakten sprechen eine klare Sprache: Atomkraft ist brandgefährlich, sie ist teuer und sie blockiert die Energieversorgung der Zukunft“, kommentierte der Grünen-Landesvorsitzende Daniel Mouratidis die Ankündigung von Umweltministerin Gönner, mit dem Thema Atomkraft in den Bundestagswahlkampf ziehen zu wollen.

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16. Januar 2009 greenpeace.de

Wie gefährlich sind Atomkraftwerke?

Atomreaktoren sind mit einer Reihe von Sicherheitssystemen ausgerüstet, um zu verhindern, dass die bei der Kernspaltung entstehenden radioaktiven Stoffe - wie beispielsweise das tödliche Gift - in die Umwelt gelangen. Doch keins davon ist völlig sicher.

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